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eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie

 

Die  Eigenbluttherapie ist in der Vorantibiotika-Ära eine Behandlungsform bei akuten Infektionen gewesen. Als klassisches, naturheilkundliches Therapieverfahren hat sie sich zur Abwehrsteigerung, bei verzögerter Genesung nach akuten Erkrankungen und zur Umstimmung bei Allergien etabliert.

 

 

 

 

Einfache Eigenbluttherapie:

Es werden 8-10x in ansteigender Menge wenige Milliliter Blut entnommen und anschließend intramuskulär injiziert, oft unter Zusatz individuell abgestimmter Homöopathika. Je  nach Indikation sind Wiederholungsserien sinnvoll.

 

Orale Eigenbluttherapie:

Aus einem Tropfen Blut erfolgt die Herstellung einer homöopathischen Verdünnung, durch die Einnahme in Tropfenform ist die Behandlungsform für Kinder geeignet.

 

Eigenbluttherapie nach Reckeweg:

Eigenblutbehandlung, die stufenweise mit homöopathisierten (verdünnten)  Blutmengen arbeitet. Nach den Grundlagen der sogenannten Antihomotoxischen Medizin wird nach einem bestimmten System mit homöopathischen Medikamentenzusätzen gearbeitet, die individuell auf das Krankheitsbild abgestimmt sind. Diese Methode eignet sich u. a. gut zur Ausleitung..

 

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