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UVB

Ultraviolettbestrahlung des Blutes (UVB)

 

Die UVB ist eine photobiologische Therapie mit Eigenblut, die über eine Einflussnahme auf die Sauerstoffabgabe des Blutes stoffwechselverbessernde Wirkung entfaltet.  Forschungsergebnisse an großen ostdeutschen Universitäten zeigten Wirkmechanismen auf, die einen verbessernden Einfluss dieser Therapie auf die Zellatmung und die Verwertung des Sauerstoffes, eine Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes sowie der Immunfunktion des Blutes erkennen ließen.

Mittels eines sterilen Einmalbestecks wird eine bestimmte Menge Venenblut über einer UV-Lichtröhre bestrahlt und wieder in die Vene zurückinfundiert.

 

Das Anwendungsgebiet der UVB umfasst:

 

     

  • arterielle Durchblutungsstörung des Gehirns, der Herzkranzgefäße der Beinarterien,  Z. n. Schlaganfall
  • Diabetes mellitus und Folgeerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen am Auge, Makuladegeneration
  • Schwindel, Vergesslichkeit, Schlafstörungen
  • Chronische Venenschwäche der Beine
  • Ulkus cruris (offenes Bein)
  • Migräne, Tinnitus
  • Abwehrschwäche (auch bei Tumorerkrankung)
  • Chronische entzündliche Erkrankungen
  • u. a.